Das Bezirksamt bedauert in einem Schreiben die entstandenen Irritationen rund um den Ruheplatz und ist sicher, dass gleichzeitig neue Sport- und Bildungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche geschaffen und das faszinierende Gemeinschaftsgartenprojekt Himmelbeet bewahrt werden kann. Das Himmelbeet könne auf der Fläche der geplanten Sporthalle und damit nur wenige Meter vom bisherigen Standort fortgeführt werden.
Quelle: abendblatt-berlin.de am 28. April 2017
Berlin
Aufruhr im Himmelbeet
Urban Gardening in Berlin
Auf einer Brache in Wedding gärtnern hunderte Kiezbewohner. Nun soll dort ein soziales Fußball-Bildungszentrum für benachteiligte Kinder und Jugendliche entstehen. Die bisherigen Pächter bangen um ihr Areal.
Quelle: tagesspiegel.de am 27. April 2017
10 Tipps fürs Gärtnern in der Stadt
Immer mehr Weddinger werden zu Stadtgärtnern. Sie bepflanzen, verschönern und pflegen Hochbeete und Kübel, aber auch Baumscheiben vor ihrer Haustür. Darf man das überhaupt? Muss man das Amt vorher fragen und was ist beim Gärtnern im öffentlichen Raum zu beachten? Hier sind zehn Tipps für Stadtgärtner und alle, die es werden wollen.
Quelle: weddingweiser.de am 26. April 2017
Titanen-Aufstand der Kolonie Himmelbeet
Oliver Kahn hat im Wedding Großes und Gutes vor. Der ehemalige Fußball-Nationaltorhüter will in der Ruheplatzstraße ein Fußballzentrum bauen. Allerdings müsste dafür der Mitmach-Garten „Himmelbeet“ weichen – und darum gibt es nun Streit.
Quelle: berliner-kurier.de am 26. April 2017
Oliver Kahns Fußballzentrum bedroht Kiezgarten
Oliver Kahn hat im Wedding Großes und Gutes vor. Der ehemalige Fußball-Nationaltorhüter will in der Ruheplatzstraße ein Fußballzentrum bauen. Allerdings müsste dafür der Mitmach-Garten „Himmelbeet“ weichen – und darum gibt es nun Streit.
Quelle: berliner-zeitung.de am 26. April 2017
Vattenfalls blühender Garten
Der Konzern, der jährlich 8,5 Millionen Tonnen CO2 allein von Hamburg aus ins Gemeingut Luft entlässt, engagiert sich in Berlin für die Begrünung der Stadt.
Mit der Förderung von Braunkohle und dem Betreiben von Atomkraftwerken hat der Energiekonzern Vattenfall viel Geld verdient – und hohe Kosten für Natur und Gesellschaft verursacht. Nun verklagt der Konzern die Bundesrepublik wegen des Atomausstiegs auf fast fünf Milliarden Euro Schadenersatz für „entgangene Gewinne“.
Quelle: fr.de am 26. April 2017
Mutter Courage des Urban Gardening
Nachruf
Gerda Münnich (1939–2017) war maßgeblich daran beteiligt, dass in Berlin laufend neue Gemeinschaftsgärten gegründet wurden. Sie verstand sich als unbequeme Staatsbürgerin vom Dienst. Ihr Credo: „Gärten sind Überlebensmittel“
Quelle: taz.de am 22. April 2017
Keine Grenzen ziehen
Das integrative Gartenprojekt „Himmelbeet“ soll bleiben.
Die Eltern gärtnern im Gemeinschaftsbeet, trinken einen Kaffee oder plaudern mit den Nachbarn, die Kinder können unter professionellem Coaching auf dem Kunstrasenplatz Fußball spielen: Eigentlich würden die jeweiligen Anliegen zweier gemeinnütziger Organisationen gut zusammenpassen – wenn nicht die eine der anderen vorher das Wasser abgraben würde.
Quelle: fr.de am 22. April 2017
Kickt Oli Kahn das Himmelbeet ins Aus?
Die sonst so friedlichen Kiezgärtner rüsten zum Kampf: Auf dem Gelände des interkulturellen Gartenprojekts Himmelbeet im Wedding soll ein Fußballbildungszentrum entstehen. Eine Petition soll das Garten-Aus verhindern.
Die Idylle trügt: Mitten im Wedding, wo zwischen Bohnen, Salat und summenden Bienen seit fünf Jahren das Himmelbeet liegt, ein urbaner Gemeinschaftsgarten , werden die Messer gewetzt. Wenn auch zum Glück nur im übertragenen Sinne: Auf der einen Seite steht das Team Himmelbeet an einem grünen Ort, an dem Jung und Alt beim Gärtnern, Bauen und Kochen zusammenfinden.
Quelle: qiez.de am 21. April 2017
„Der Mensch braucht einen Garten“
Der Gemeinschaftsgarten Allmende-Kontor trauert um seine langjährige Gartenaktivistin und Mitbegründerin Gerda Münnich, die am Karfreitag im Alter von 78 Jahren verstorben ist. Bereits im Herbst 2014 hatte uns Gerda eine Führung über das Areal auf dem Tempelhofer Feld gegeben und uns dabei die geschichtsträchtigsten Plätze gezeigt. Hiermit möchten wir an Gerda erinnern.
Quelle: neukoellner.net am 20. April 2017
