Im Rahmen des Sommerfestes der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule fand unlängst der Urban-Gardening-Auftakt an der Schule statt. Ab dem kommenden Schuljahr werden an der Bildungseinrichtung in Moabit von den Schülern Blumen-, Gemüse- und Kräuterbeete selber gebaut, bepflanzt und gepflegt.
Quelle: abendblatt-berlin.de am 24. Juli 2017
Berlin
Urban Gardening kann Baumwurzeln schaden
Baumscheibenbepflanzung nicht gestattet
Berliner bepflanzen mit Wonne ihre Balkone oder Schrebergärten. Begrünt werden auch die Flächen rund um die Straßenbäume - die so genannten Baumscheiben. Viele Grünflächenämter sehen das nicht so gern. Manchmal gibt es richtig Ärger.
Quelle: rbb-online.de am 13. Juli 2017
Zäune zu Liegestühlen
Bürger wehren sich gegen schleichende Privatisierung von Grünflächen
Am Sonntagnachmittag war die kleine Gruppe der widerständigen Bürger an der Wuhle entlang des Zauns der Internationalen Gartenausstellung (IGA) unterwegs. An den Fernwärmerohren, die hier verlaufen, plakatierten sie Zitate aus den Nutzungsverträgen des einst frei zugänglichen Geländes. »Weg mit dem Zaun!« lautet die Kernforderung. »Zäune zu Liegestühlen!«, so die Parole, die unters Volk gebracht werden sollte - auch mit Unterstützung von Künstlern.
Quelle: neues-deutschland.de am 11. Juli 2017
Begrünte Baumscheiben erwünscht
Mitte wehrt sich gegen Berichte, Pflanzen von Hobbygärtnern pauschal zu entfernen
Mit einer Webseite und Flyern will das Bezirksamt Mitte künftig die Begrünung von Baumscheiben stärker unterstützen. Medienberichten zufolge entfernt das Bezirksamt Blumenbeete an den rund 28 000 Straßenbäumen des Bezirks. Davon hatte unter anderem der Tagesspiegel berichtet. Das wies Bezirksstadträtin Sabine Weißler (Grüne), zuständig für Straßen und Grünflächen, bei einem Pressegespräch am Donnerstag zurück. Im Gegenteil: Die Begrünung unterstütze in vielen Fällen die Baumgesundheit.
Quelle: neues-deutschland.de am 1. Juli 2017
Pflanzen-Paten gesucht
Bürger sollen bedrohte Arten retten
Die Idee für dieses Projekt stammt aus Potsdam, aber als Ort für die Umsetzung haben die Macher sich Berlin ausgesucht. Denn bei der Aktion geht es um die Rettung von 34 inzwischen recht selten gewordenen Arten von Wildpflanzen, die vor dem Aussterben bewahrt werden sollen. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27852028 ©2017
Quelle: berliner-zeitung.de am 24. Juni 2017
Generationen im Gartenbeet: Kleingärten werden jung
von Lotta Drügemöller
Axel Hausmann hat ein Luxusproblem: Der Vorsitzende des Kleingartenvereins (KGV) Beim Kuhhirten kann nächste Woche fünf freie Parzellen vergeben – und macht sich Sorgen um den Ansturm. „Das wird wieder mal völlig überlaufen“, sagt er und lacht. Jede einzelne Woche melden sich etwa fünf bis zehn neue Leute beim Verein, die gerne einen Garten auf dem Stadtwerder hätten.
Quelle: weserreport.de am 10. Juni 2017
Und jeder gärtnert auf seine Weise
Wem gehört die Stadt? Wem sollte sie gehören? Die Brachen in ihr zum Beispiel? Ausschließlich denen, die es sich leisten können? Oder die politische Macht besitzen? Allen? Sodass jeder, ob mit Geld oder ohne, mit Lobby oder ohne, kommen und gehen und die Freiflächen nutzen kann, wann er möchte? Warum nicht! Gibt es in der Stadt doch entschieden mehr Menschen ohne Geld, ohne Lobby. Also los, versuchen könnte man es ja, Widerstände hin, Widerstände her.
Quelle: tagesspiegel.de am 8. Juni 2017
Urban Gardening im alten Gut
Ableger der Kreuzberger Prinzessinnengärten ist noch ein Geheimtipp
Junge Leute wollen gesundes Gemüse selber ziehen und ihren Kindern Platz zum Spielen im Grünen bieten. Manche machen das in Gemeinschafts- und Allmendegärten. Andere treten Kleingartenvereinen bei, die noch vor einigen Jahren als Ausbund der Spießigkeit galten. Und auch das sogenannte Urban Gardening, das städtische Gärtnern, meist auf Brachen, hat Hochkonjunktur.
Quelle: lichtenbergmarzahnplus.de am 1. Juni 2017
Schöneberger Imker hat seine „Bienen bei der Bahn“
„Bienen bei der Bahn“ ist ein Natur- und Artenschutzprojekt der Deutschen Bahn. Am Internationalen Tag zur Erhaltung der Artenvielfalt am 22. Mai präsentierte der Schöneberger Hobby-Imker Karsten Schischke seine Bienenstöcke auf einer Bahnfläche.
Quelle: berliner-woche.de am 30. Mai 2017
Wat? Örben Gardening?
Wie heißt det? Örben, wat? Örben Gardeling?“, fragt meine alte Tante. Ich antworte ihr, dass der Begriff, den sie da neulich gehört habe, Urban Gardening heiße. Was soviel wie städtisches Herumgärtnern bedeute. Es handle sich um den Trend, alle freien Flächen in der Stadt zu bepflanzen. Ich erzähle ihr von Stadtgärten wie dem Mauergarten, den Prinzessinengärten, dem Himmelbeet, dem Allmende-Kontor.
Quelle: berliner-zeitung.de am 28. Mai 2017
