In der Nähe von Flüchtlingsunterkünften sollen Nachbarschaftsgärten entstehen. Der erste im Bezirk wird zwischen der Flüchtlingsunterkunft am Blumberger Damm und dem Sportkomplex Schönagelstraße angelegt.
Quelle: berliner-woche.de am 18. Mai 2019
Berlin
Gurken auf Gräbern
Urban-Gardening auf Friedhöfen
Auf Berliner Friedhöfen sinkt die Zahl der Gräber. Weil Gartenflächen in der Stadt knapp sind, testet ein evangelischer Friedhof den Anbau von Gemüse per Urban-Gardening: Gärtnern auf dem ‚Gottesacker‘. Auch die Redewendung „Die Radieschen von unten angucken“ bekommt eine neue Bedeutung.
Quelle: deutschlandfunk.de am 16. Mai 2019
Gurken auf Gräbern
Urban-Gardening auf Friedhöfen
Auf Berliner Friedhöfen sinkt die Zahl der Gräber. Weil Gartenflächen in der Stadt knapp sind, testet ein evangelischer Friedhof den Anbau von Gemüse per Urban-Gardening: Gärtnern auf dem ‚Gottesacker‘. Auch die Redewendung „Die Radieschen von unten angucken“ bekommt eine neue Bedeutung.
Quelle: deutschlandfunk.de am 16. Mai 2019
Unterricht zwischen Kräuterbeeten
Franz-Carl-Achard-Schüler beackern Lehrgarten im Kaulsdorfer Busch
Kinder und Jugendliche, die Gurke, Möhre und Co. nur aus dem Supermarkt kennen, wird es an der Franz-Carl-Achard-Grundschule künftig bestimmt nicht mehr geben. Denn die Schule hat einen 680 Quadratmeter großen Unterrichtsraum im Freien dazubekommen. Der befindet sich nicht auf dem Gelände an der Adolfstraße, sondern in der gut zwei Kilometer entfernten Kleingartenkolonie „Kaulsdorfer Busch“.
Quelle: die-hellersdorfer.berlin am 13. Mai 2019
Ab ins Beet
Urban Gardening Fahrradkarte (PDF)
Berlin ist bekanntlich eine grüne Metropole. Wir fahren von Stadtgarten zu Stadtgarten durch Friedrichshain, Kreuzberg und Neukölln und besuchen die bekanntesten Urban-Gardening-Projekte. Wir lernen: Ein guter Teil des städtischen Grüns ist essbar
Quelle: tagesspiegel.de am 25. April 2019
Karte der Dachflächen Berlins
Das Forschungsprojekt "ZFarm" hat eine Karte der Dachflächen Berlins entwickelt, die > 500 qm sind und potenziell für kommerzielles RooftopFarming geeignet wären.
Quelle: kartographie.planen-bauen-umwelt.tu-berlin.de am 25. April 2019
„Die Beete kann man verschieben – die Menschen nicht“
Es grünt und blüht - auch in den Prinzessinnengärten in Berlin-Kreuzberg. Marco Clausen hat den mobile Garten mit aufgebaut und sich erfolgreich gegen den Verkauf gewehrt. Jetzt kämpft er für den langfristigen Erhalt und stellt Forderungen an den Berliner Senat.
In dieser Saison wird sich äußerlich am Garten noch nicht allzu viel ändern. Spätestens ab Endes des Jahres fallen aber durch den Umzug wesentliche Teile der Infrastruktur des Gartens weg. Ein Großteil der Pflanzen, die Bänke und Verkaufsstände für das gastronomische Angebot werden nicht mehr da sein. Um den Garten in seiner jetzigen Form zu erhalten, müssten wir das ersetzen. Das ist durchaus möglich, aber natürlich auch mit finanziellen Fragen verbunden. Da kommen schnell ein paar Hunderttausend Euro zusammen. Das kann man nur wiederaufbauen, wenn es eine Zusicherung für die Fläche oder einen Teil der Fläche gibt.
Quelle: rbb24.de am 21. April 2019
Paradiesgärten
In drei Nachbarschaften rund um Gemeinschaftsunterkünfte entstehen für und mit Anwohnern 3x 600 qm Gärten, kleine Juwele im Quartier. Gemeinsam gärtnern, sich ausruhen, anpflanzen oder naschen bringt Spaß und sichert nachhaltige, naturnahe Orte für die grünen Pausen im Alltag. Am 09.05.19 starten Workshops am ersten Standort für den Naschgarten. Im Verlauf von Sommer und Herbst geht es weiter mit dem Panoramagarten und dem Sonnengarten. Partizipatives und integratives Projekt 2018 - 2020, gefördert mit Mitteln des Stadtumbaus . Ein Projekt von Su Schnorbusch Architekten und Landschaftsarchitektur+Video
Quelle: facebook am 10. April 2019
Urban-Gardening-Projekt feiert Saisonstart
Zwischen Warschauer Straße, wo Lärm, Abgase und Schmutz kaum präsenter sein könnten, und dem weltweit bekannten Elektroclub Berghain liegt – etwas versteckt und einer kleinen Oase gleichend – das GleisBeet. Das Urban-Gardening-Projekt ist eine wunderbare grüne Insel inmitten des turbulenten Kiezes in Friedrichshain. Am 7. April, ab 11 Uhr, wird in dem Gemeinschaftsgarten mit einem kleinen Eröffnungsfest der Frühlingsauftakt gefeiert.
Quelle: abendblatt-berlin.de am 3. April 2019
Stilles Grün für die Prinzessinnengärten
Mehr Ruhe, weniger Touristen: Die Prinzessinnengärten ziehen vom Kreuzberger Moritzplatz auf einen Neuköllner Friedhof.
Verwaiste Grabsteine und viele Freiflächen: Der St. Jacobi-Friedhof in Neukölln soll bald stillgelegt werden. Beerdigt wird hier schon lange niemand mehr, nur wenige Gräber werden noch regelmäßig besucht. Doch seit ein paar Monaten ist wieder was los auf dem Friedhof. Das Kollektiv der Prinzessinnengärten vom Kreuzberger Moritzplatz hat auf dem Gelände einen Gemeinschaftsgarten eingerichtet. In Hochbeeten wachsen bereits die ersten zarten Feldsalat- und Kohlpflänzchen.
Quelle: tagesspiegel.de am 23. März 2019
