Stadtgrün ist Mehrwert

https://stadtundgruen.de/artikel/stadtgruen-ist-mehrwert-12847.html

Der Nutzungsdruck auf die Grün- und Freiflächen in unseren Städten steigt. Um die Qualität der grünen Infrastrukturen zu sichern und zu verbessern, ist es wichtig, langfristige Entwicklungspläne zu erarbeiten und ausgedehnte Grün- und Freiflächen zu sichern (BMUB 2015). Die nationale Biodiversitätsstrategie weist die Aufgabe, öffentliche Grün- und Freiflächen in der Stadt zu erhalten und auszuweiten, auch den Kommunen zu.

Quelle: stadtundgruen.de am 1. Januar 2020

Mini-Tomate für Balkon und Raumstation

Die neue Sorte ist klein, ertragreich und könnte eines Tages sogar Astronauten mit Vitaminen versorgen.

https://www.spektrum.de/news/mini-tomate-fuer-balkon-und-raumstation/1694946

Die US-Weltraumbehörde NASA soll bereits Interesse angemeldet haben: Forscher haben eine neue Tomatenpflanze geschaffen, die sich mit ihrer kompakten Statur und einer reichen Ernte besonders für den Anbau auf engem Raum eignet – sei es in Stadtgärten oder eben auch in der Raumfahrt. Wie das gelungen ist, beschreibt das Team heute im Fachmagazin »Nature Biotechnology«.

Quelle: spektrum.de am 23. Dezember 2019

Gärten zum Essen

Gemüsebeete von königlich bis bürgerlich haben in den letzten Jahrhunderten unsere Esskultur geprägt. Jetzt erlebt der Küchengarten überall in Europa ein Revival. Das hat mit Tradition zu tun, aber auch mit Zeitgeist.

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wohnen/garten/zeitgeist-trifft-tradition-gaerten-zum-essen-in-europa-16536229.html?GEPC=s33

Garten und Essen, das gehört seit Urzeiten zusammen. Wenn wir Gemüse und Obst selbst anbauen, ob beim Urban Gardening, im eigenen Garten oder in Töpfen auf dem Balkon, setzen wir damit die alte Tradition des Bauern-, Nutz- und Küchengartens fort. Der berühmteste in Europa ist Villandry an der Loire, ein impressionistisches Gemälde. Gemüsebeete als farblich gemixte Mosaike, Salate stehen stramm Spalier, Kohlköpfe sind ornamental arrangiert. Allerdings – zur Selbstversorgung war und ist der lukullische Luxus an der Loire wenig gedacht.

Quelle: faz.net am 18. Dezember 2019

Mitten in Tokio pflanzt ein Bauer Rettich

Landwirt Shigeo Yoshida bewirtschaftet das gleiche Stück Land in der 18. Generation, umgeben von Wohntürmen. Die städtische Landwirtschaft blüht – auch in anderen Grossstädten.

https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/im-zeichen-des-rettichs/story/28363353

Auf dem Feld von Bauer Yoshida hat sich das bunte Volk der Teilnehmenden in Position gebracht. Aber bevor der Wettbewerb im Rettichziehen beginnen kann, haben der Bürgermeister und andere Honoratioren ihren Einsatz auf der kleinen Bühne vor den Ackerfurchen. Grussworte, eines nach dem anderen.

Quelle: tagesanzeiger.ch am 17. Dezember 2019

13. Tür: Hinterm Zubringer ist’s fruchtbar

https://www.rbb24.de/panorama/thema/2019/adventskalender-2019/beitraege/adventskalender_2019_rbb_13.html

Den Kampf um das so wichtige Grün in der Großstadt, um die fruchtbare Natur, kämpft jede Generation aufs Neue und immer unter neuem Label. Das alte Schrebergärtnern ist das neue "Urban Gardening".

Quelle: rbb24.de am 13. Dezember 2019

Gemüse statt Cadillac – Urban Gardening in Detroit

https://www.bzfe.de/inhalt/gemuese-statt-cadillac-urban-gardening-in-detroit-27424.html

Ein kühler Morgen im Juli. Nur langsam erwärmt die Sonne die Luft. Tau liegt auf den Beeten und den Planen der Gewächshäuser, in denen zehn verschiedene Sorten Tomaten sowie Paprika und Kräuter wachsen. Olivia Willerer bückt sich, um die orangen Blüten von der Kapuzinerkresse zu zupfen, die überall an den Rändern des großen Gemüsegartens wuchert. „Wir legen sie als kleine Beigabe zu unseren Salatmischungen.“ Hinter ihr schneiden Helfer mit Scheren Salatblätter aus den Beeten: Rucola, Feldsalat, Babyspinat, Brauner Senf, Sauerampfer, den japanischen Salatkohl Mizuna und andere asiatische Pflücksalate.

Quelle: bzfe.de am 12. Dezember 2019

So sieht Urban Gardening in einem palästinensischen Geflüchtetencamp aus

In Dachgärten bauen Frauen im größten palästinensischen Geflüchtetencamp im Libanon biologisches Obst und Gemüse an.

https://ze.tt/so-sieht-urban-gardening-in-einem-palaestinensischen-gefluechtetencamp-aus/

Das Geflüchtetencamp Ain al-Hilweh befindet sich südlich der libanesischen Stadt Saida. Es sind nur wenige Hundert Meter vom palmengesäumten Mittelmeerstrand bis zum Eingang des Camps. Mauern und Stacheldraht umzäunen Ain al-Hilweh, die libanesische Armee kontrolliert die Eingänge. Das Camp existiert seit 1948 – dem Jahr des israelischen Unabhängigkeitskriegs, der aus palästinensischer Sicht mit der Nakba endete, der Flucht und Vertreibung von etwa 700.000 Palästinenser*innen aus dem früheren britischen Mandatsgebiet Palästina.

Quelle: ze.tt am 9. Dezember 2019

Im Zeichen des Rettichs

Tokios städtische Landwirtschaft blüht, aber anders als in New York oder London. Nun zeigt sich: Der zähe Kampf der örtlichen Bauern gegen viele Widerstände hat sich gelohnt.

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/urban-agriculture-japan-1.4713004

Auf dem Feld des Bauern Yoshida hat sich das bunte Volk der Teilnehmenden in Position gebracht. Aber bevor der Wettbewerb im Rettichziehen beginnen kann, haben der Bürgermeister und andere Honoratioren ihren Einsatz auf der kleinen Bühne vor den Ackerfurchen. Grußworte, eines nach dem anderen.

Quelle: sueddeutsche.de am 8. Dezember 2019

Ein Garten in Gambia nur für Frauen

Ein neu eingerichteter Frauengarten auf dem Grundstück des Ausbildungszentrums in Sintet (Gambia) ermöglicht über 15 Frauen den selbstständigen Anbau von Obst und Gemüse.

https://www.onetz.de/oberpfalz/amberg/garten-gambia-nur-fuer-frauen-id2871628.html

Auf dem weitläufigen Gelände, auf dem der Verein Socialis for The Gambia bereits eine Landwirtschaftsschule und eine Schneiderei eingerichtet hat, war trotz großem Schulgarten noch ungenutzte Fläche vorhanden. Auf eigenen Wunsch der Bewohner des Dorfes Sintet wird diese Fläche nun engagierten Frauen zur Verfügung gestellt, die dort Früchte und Gemüse für den Eigenbedarf sowie zum Verkauf auf dem Markt anbauen. Durch die Erträge können die Frauen einen Teil zum Lebensunterhalt ihrer Familien beitragen.

Quelle: onetz.de am 17. Oktober 2019

Über New Yorks Dächern kehrt das Landleben zurück

https://www.krone.at/2021502

„Urban Farming“ heißt die neue Bewegung, die sich derzeit in New York rasch ausbreitet. Dabei handelt es sich aber nicht um ein Hobby, sondern ein gesellschaftspolitisches Pionier-Projekt: Jedes neue Dach in New York muss „Grün“ oder Solarpaneele haben. Die „Krone“ beim Lokalaugenschein im Big Apple.

Quelle: krone.at am 12. Oktober 2019