Alle, die mitmachen möchten, gestalten den Platz vor ihrer Haustüre selbst. Einen kleinen Fundus an Setzlingen und Samen wird es im Alsenwohnzimmer kostenfrei geben. Wer noch etwas dazu beitragen möchte, also Pflanzen spenden möchte, kann diese gerne z.B. Donnerstag Abend vorbei bringen.
Quelle: alsenstrasse.com am 29. Juni 2014
Allgemein
Landwirtschaft in und auf Gebäuden: Was bringt der Bauernhof auf dem Dach?
Von Philipp Stierand
Gemeinschaftsgärten auf Gebäuden, Treibhäuser auf Hausdächern: Weltweit versuchen faszinierende Projekte in luftiger Höhe Landwirtschaft zu betreiben. Doch was bringen diese Dachfarmen für die Stadt? In Berlin wurde dies jetzt untersucht: ein wissenschaftlicher Lesetipp.
Quelle: speiseraeume.de am 27. Juni 2014
Planet Wissen: Wie ich von meinem Garten lebe
Wolf-Dieter Storl lernt in der Nachkriegszeit als kleines Kind bitteren Hunger kennen. Um immer genug zu essen zu haben, legt er schon mit neun Jahren seinen ersten eigenen Garten an. Mit Mitte dreißig lässt er sich mit seiner Frau auf einem Einsiedlerhof im Allgäu nieder. Seitdem versuchen sie von dem zu leben, was der Garten hergibt.
Quelle: wdr.de am 26. Juni 2014
Ist es nicht schön, gartelnd politisch zu sein?
von Angelika Wohofsky
Schon bemerkt? Gärtnern ist politisch. Plötzlich finden sich ein paar Menschen zusammen und bauen ihr Gemüse selbst an. Die Krautgärtner in München oder die Stadtgärtner in Berlin-Tempelhof sind ein schönes Beispiel dafür. Oder eine Gruppe von Menschen beschließt, den unansehnlichen Stadtpark in einen essbaren Park zu verwandeln (Beispiel Andernach).
Quelle: blogs.stern.de am 23. Juni 2014
Wissen wuchern lassen – Ein Handbuch zum Lernen in urbanen Gärten
Auf der Suche nach praktischen Antworten versammelt dieses Handbuch Bausteine für grüne Lernorte und eröffnet Einblicke in den bunten und kreativen Erfahrungsschatz urbaner Gärtner*innen. Hier trifft das alltägliche Lernen der „Dilettant*innen“ aus dem Allmende-Kontor, dem Prinzessinnengarten und dem Bürgergarten Laskerwiese auf das „Expertenwissen“ aus dem Bauerngarten, der Peter-Lenné-Schule und der Humboldt-Universität. Dabei kommt es zu einem offenen Wissensaustausch in Form von Gesprächen, Saatgut, Gartenkarten, Kompostwürmern und Rezepten.
Quelle: agspak.de am 22. Juni 2014
Wissen wuchern lassen
Ein Handbuch zum Lernen in urbanen Gärten
Aus einem dreijährigen gemeinsamen Forschungsprojekt unterschiedlicher Berliner Garteninitiativen (Allmende-Kontor, Bürgergarten Laskerwiesen, Prinzessinnengarten, Bauerngarten), der Peter-Lenné-Schule und der Humboldt-Universität ist der Sammelband “Wissen wuchern lassen. Ein Handbuch zum lernen in urbanen Gärten” entstanden. Er zeigt das Potential von urbanen Gärten als Lernorte und als Orte des Austausches zwischen “Dilettant*innen” und “Profis”.
Quelle: prinzessinnengarten.net am 22. Juni 2014
«Auch Kleinbauern haben Monokulturen»
Interview - Laut ETH-Expertin Nina Buchmann kann weder die biologische Landwirtschaft noch die Gentechnik die Welternährung sichern.
Quelle: tagesanzeiger.ch am 18. Juni 2014
Wissen wuchern lassen
Ein Handbuch zum Lernen in urbanen Gärten (PDF via Twitter @Markus_Ellmer)
Auf der Suche nach praktischen Antworten versammelt dieses Handbuch Bausteine für grüne Lernorte und eröffnet Einblicke in den bunten und kreativen Erfahrungsschatz urbaner Gärtner*innen. Hier trifft das alltägliche Lernen der „Dilettant*innen“ aus dem Allmende-Kontor, dem Prinzessinnengarten und dem Bürgergarten Laskerwiese auf das „Expertenwissen“ aus dem Bauerngarten, der Peter-Lenné-Schule und der Humboldt-Universität.
Quelle: agspak.de am 18. Juni 2014
Naturopolis: Die Grüne Revolution
Die Natur erobert die Stadt und der Mensch die städtische Natur. Wie ist es der Natur gelungen, sich in einer Megametropole wie New York zu behaupten? Kann Big Apple als Vorbild für eine nachhaltige Stadtentwicklung stehen? Wünschen Sie sich eine grünere Stadt? ARTE zeigt Ihnen hier, wie das geht!
Quelle: future.arte.tv am 18. Juni 2014
Urban Gardening/Urban Farming – Städter entwickeln sich zu Ackerbauern und Viehzüchtern
Vorbei die Zeiten, als sich deutsche Städter mit dem Jagen nach Aufträgen oder Jobs und dem Sammeln von Konsumgütern und Bonusmeilen zufriedengaben. Das Jagen und Sammeln alleine machte auf Dauer nicht glücklich. Auch Städter wollen sich mit der Natur verbunden fühlen, wollen den Nahrungsmitteln trauen können, die sie essen, wollen durch Säen und Pflanzen Raum und Nahrungsangebot gestalten, wollen pflegen und ernten und wollen auch ihren Kindern eben dieses mitgeben.
Quelle: tinto.de am 18. Juni 2014
