Spinat für die Stadt

Von Christoph Twickel

http://www.zeit.de/hamburg/stadtleben/2014-12/bunker-bebauung-st-pauli

Der alte Bunker in St. Pauli soll einen Dachgarten bekommen. Eigentlich eine schöne Idee. Doch ausgerechnet alternative Stadtgärtner sind jetzt wütend.

Quelle: zeit.de am 15. Dezember 2014

New York: Wurzeln des Urban Gardening – Gemüse von den Dächern Brooklyns

http://netzfrauen.org/2014/12/13/new-york-wurzeln-des-urban-gardening-gemuese-von-den-daechern-brooklyns/

Fruchtbare Ackerflächen und Wasser sind rare und begehrte Ressourcen, die weltweit immer knapper werden. Der urbane Garten über der Stadt Brooklyn ist 550 Quadratmeter groß und beherbergt heimisches Gemüse und Kräuter.

Quelle: netzfrauen.org am 13. Dezember 2014

New York: Wurzeln des Urban Gardening – Gemüse von den Dächern Brooklyns

http://netzfrauen.org/2014/12/13/new-york-wurzeln-des-urban-gardening-gemuese-von-den-daechern-brooklyns/

Fruchtbare Ackerflächen und Wasser sind rare und begehrte Ressourcen, die weltweit immer knapper werden. Der urbane Garten über der Stadt Brooklyn ist 550 Quadratmeter groß und beherbergt heimisches Gemüse und Kräuter.

Quelle: netzfrauen.org am 13. Dezember 2014

Gemüsegärten aus der Luft

https://www.youtube.com/watch?v=9zSLrxMw4FY

Erleben Sie die bunte Vielfalt unserer Gemüsegärten mal aus einer ganz anderen Perspektive: aus der Luft! An unserem Standort in Frankfurt Nieder-Erlenbach sind diese tollen Aufnahmen entstanden, die unsere Gemüsegärten aus der Vogelperspektive zeigen.

Quelle: youtube.com am 12. Dezember 2014

Imkern für alle

http://enorm-magazin.de/imkern-fuer-alle

Mitten zwischen Stockholm und dem Polarkreis wohne ich zehn Tage bei Richard Rossa, einem Visionär, der unsere Bienen retten will. Der Bienenstock soll gläsern werden und damit „Imkern für Alle“ möglich machen. Ich bin ganz nah dabei und merke wie über die Dauer meines Aufenthaltes hinweg aus einem Beratungsauftrag ein gemeinsames Projekt wird. Ein Auszug aus dem Blog „Echt Leben“ (Teil 2)

Quelle: enorm-magazin.de am 30. November 2014

Sind “Local Food” und “Urban Garden” nur etwas für New York?

http://blogs.stern.de/gutesausdemkuechengarten/ist-local-food-nur-etwas-fuer-new-york/

Der wärmste November seit Beginn der Aufzeichnungen. Skiopenings werden abgesagt, weil es schlichtweg keinen Schnee gibt, nicht einmal Kunstschnee kann erzeugt werden. Das Opening-Event wird als "Beach-Party" abgewickelt.

Quelle: blogs.stern.de am 28. November 2014

Die neuen Gartenstädte

http://anstiftung.de/urbane-gaerten/aktuell/163-die-neuen-gartenst%C3%A4dte-stadtplanung-und-urbane-g%C3%A4rten?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

So lautet der Titel einer Recherchestudie von Ella von der Haide. Sie bietet einen Überblick über kommunales planerisches Handeln zur Unterstützung urbaner Gemeinschaftsgärten. Ziel der Recherche ist es, den Kommunen ein Hilfsmittel an die Hand zu geben, um Ideen für Strategien und Kooperationsmöglichkeiten mit den Initiativen zu entwickeln.

Quelle: anstiftung.de am 10. November 2014

Urban Farming: In London kommt Salat jetzt aus dem Luftschutzbunker

Von Birk Grüling

http://green.wiwo.de/urban-farming-in-london-kommt-salat-jetzt-aus-dem-luftschutzbunker/

In acht ehemaligen Luftschutzbunkern, 33 Meter unter dem Londoner Stadtteil Clapham, liegt die Zukunft des Urban Farming. Jedenfalls glauben das Richard Ballard und Steven Dring. Die beiden Unternehmer wollen mit Gemüse aus dem Untergrund den Markt in der Hauptstadt erobern. Das Versprechen ihres Startups Zero Carbon Food klingt verlockend: Das Gemüse soll nicht nur gut schmecken, sondern auch CO2-arm angebaut werden.

Quelle: green.wiwo.de am 5. November 2014

Urban Farming: In London kommt Salat jetzt aus dem Luftschutzbunker

http://green.wiwo.de/urban-farming-in-london-kommt-salat-jetzt-aus-dem-luftschutzbunker/

In acht ehemaligen Luftschutzbunkern, 33 Meter unter dem Londoner Stadtteil Clapham, liegt die Zukunft des Urban Farming. Jedenfalls glauben das Richard Ballard und Steven Dring. Die beiden Unternehmer wollen mit Gemüse aus dem Untergrund den Markt in der Hauptstadt erobern. Das Versprechen ihres Startups Zero Carbon Food klingt verlockend: Das Gemüse soll nicht nur gut schmecken, sondern auch CO2-arm angebaut werden.

Quelle: green.wiwo.de am 5. November 2014

Selber gärtnern gegen den Hunger

Lebensmittel für Nicaraguas Arme

http://www.taz.de/!148577/

In den Favelas von Managua ist Urban Gardening mehr als Alltagszerstreuung. Hier bauen Familien Lebensmittel an, die sonst viel zu teuer für sie wären.

Quelle: taz.de am 1. November 2014