„Essbare Stadt“

http://www.dw.com/de/essbare-stadt/a-19333048?maca=de-Twitter-sharing

Die britische Kleinstadt Todmorden nördlich von Manchester ist ein kleines Schlaraffenland. Der öffentliche Grund darf von allen Einwohnern nach Belieben bepflanzt werden - und jeder darf nach Belieben alles ernten.

Quelle: dw.com am 16. Juni 2016

Wie wird die Stadt satt?

http://www.dw.com/de/wie-wird-die-stadt-satt/av-19335597?maca=de-Twitter-sharing

Massentierhaltung oder "Urban Farming" – wie und wo stellen wir in Zukunft unsere Lebensmittel her? Unser Ernährungsbewusstsein steigt zwar, doch für viele muss vor allem der Preis stimmen. Nahrungsmittelexperten teilen ihre Zukunftsvisionen.

Quelle: dw.com am 16. Juni 2016

KiKA LIVE – Urban Gardening

Sendung vom 12.06.2016

http://www.kika.de/kika-live/sendungen/videos/video31912.html

"Wir machen Städte grüner!" So ist das Motto des diesjährigen "Tag des Gartens", der am 12. Juni in Deutschland gefeiert wird. Viele Garten-Projekte machen mit und wollen der Öffentlichkeit zeigen wie man die Natur besser in Städte bringen kann. Unser Naturfreund Ben schaut natürlich mal vorbei und guckt was es spannendes in Berlin gibt. Denn neben Kompost beseitigen haben sich die Gärtner etwas besonderes für Ben ausgesacht!

Quelle: kika.de am 12. Juni 2016

Die frommen Bienen des Kardinals

http://www.katholisch.de/video/18207-die-frommen-bienen-des-kardinals

"Urban Gardening" der etwas anderen Art: Im Bischofsgarten des Kölner Kardinals Rainer Maria Woelki sind seit einem Jahr rund 60.000 Bienen fleißig am Werk. Nun steht die erst Honigernte an.

Quelle: katholisch.de am 9. Juni 2016

Webinar: Kompost- und Trockentrenntoiletten 1/3

Auf Youtube veröffentlicht am 09.06.2016

https://www.youtube.com/watch?v=kbq-74n0FBU

Webinar der Anstiftung zum Thema: Kompost- und Trockentrenntoiletten 1/3

Quelle: youtube.com am 9. Juni 2016

Mehr mit weniger! Die vertikale Revolution: Agrarwolkenkratzer lösen Hungerproblem

https://netzfrauen.org/2016/06/08/mehr-mit-weniger-die-vertikale-revolution-agrarwolkenkratzer-loesen-hungerproblem/

Im Jahr 2050 sollen neun Milliarden Menschen die Erde bevölkern – wie werden sie ernährt?
Forscher arbeiten derzeit am „Vertical Farming“. Der Agrarwolkenkratzer um die Straßenecke würde dabei mehr als das Hungerproblem lösen.

Quelle: netzfrauen.org am 8. Juni 2016

Jetzt bauen die Briten in alten Tunneln Gemüse an

http://www.welt.de/wirtschaft/article155939495/Jetzt-bauen-die-Briten-in-alten-Tunneln-Gemuese-an.html

Growing Underground ist das erste kommerziell betriebene Urban-Farming-Konzept in Großbritannien. Die Firma baut Erbsen und Kräuter unter London an. Und das hat einige Vorteile zu anderen Betrieben.

Quelle: welt.de am 3. Juni 2016

Balkon-Hühner: Umstrittener Trend „Urban Farming“

Auf Youtube eröffentlicht am 02.06.2016

https://www.youtube.com/watch?v=p5dEeG3FLQU

Patenschaftsprogramme für Milchkühe, Schweine oder Hühner boomen - angesichts immer neuer Fleischskandale will man das Tier kennen, das man später auf dem Teller hat. Immer mehr Menschen in Bayern halten sich darum Nutztiere sogar inzwischen im Garten oder auf dem Balkon. Allein im Münchner Stadtgebiet gibt es 188 Hühnerhalter. Doch das Federvieh in der Reihenhaussiedlung birgt seine ganz eigenen Probleme - denn nicht jeder Nachbar freut sich, wenn er vom krähenden Hahn geweckt wird.

Quelle: youtube.com am 2. Juni 2016

Im Dialog mit Verwaltung und Kommunalpolitik

Praxiswissen und Webinar der Stiftungsgemeinschaft anstiftung und ertomis

http://anstiftung.de/urbane-gaerten/praxisseiten-urbane-gaerten/102486-verwaltung-kommunalpolitik

Um einen Interkulturellen Garten oder Gemeinschaftsgarten im Stadtteil oder der Gemeinde zu etablieren und zu erhalten, ist es hilfreich, sich mit den politischen und verwaltungstechnischen Strukturen auseinanderzusetzen, Kontakte zu knüpfen und Kooperationen anzustreben.

Quelle: anstiftung.de am 31. Mai 2016

Venezuela: Urbane Landwirtschaft als „Produktivitätsrevolution“ und Regierungsprogramm

von Florian Rötzer

http://www.heise.de/tp/artikel/48/48373/1.html

Quelle: heise.de am 31. Mai 2016