Seit Anfang 2017 läuft im Aargau ein Pilotprojekt für eine bienenfördernde Landschaft. Andreas König, Präsident des Aargauer Bienenzüchterverbands, ist den Bauern dankbar, dass sie sich daran beteiligen. «Der Aargau tut viel für die Bienen», sagt er.
Quelle: aargauerzeitung.ch am 19. Februar 2017
Allgemein
Auf den Dächern der Stadt: Paris
Die fünfteilige Reihe entdeckt faszinierende Metropolen aus einer neuen Perspektive: von den Dächern aus! In dieser Folge: Die Dächer von Paris sind unverwechselbar, doch die sagenhaften Aussichtspunkte auf eine der weltweit schönsten Städte und ihre vielen Sehenswürdigkeiten sind für Besucher meist unzugänglich.
Quelle: arte.tv am 13. Februar 2017
Urban Farming: ein wichtiger Zukunftstrend?
Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute in urbanen Räumen, Tendenz steigend. Um sie mit Essen zu versorgen, werden täglich Lebensmittel über weite Strecken transportiert. Urban Farming hingegen setzt auf kurze Transportwege, weniger Emissionen und saisonale Lebensmittel. "Xenius" stellt Projekte vor, die Lebensmittel dort herstellen, wo sie auch gebraucht werden.
Quelle: arte.tv am 13. Februar 2017
Imkern in der Stadt
Bienenhaltung zwischen Blumen und Bitumen
Eine gemütliche Höhle in einem Baumstamm im Wald? Von wegen, die Honigbiene von Welt lebt längst in stylischen Lofts. Und zwar nicht irgendwo, sondern da, wo das Leben tobt, in New York, in Paris, in Kopenhagen und in Berlin. Wie es ihnen wohl gefällt in den Holz- oder Kunststoffmagazinen (so nennt man die modernen, nach dem Prinzip stapelbarer Kisten aufgebauten Bienenbehausungen), die mitunter sogar auf Hochhausdächern stehen, darüber gehen die Ansichten auseinander.
Quelle: aid.de am 8. Februar 2017
Nanjing Towers: In China entsteht der erste vertikale Wald Asiens
Bäume haben eine ganze Reihe an positiven Auswirkungen auf die Lebensqualität einer Stadt. So nehmen sie beispielsweise CO2 auf und verwandeln dieses in Sauerstoff, was dem Klima hilft und für eine abnehmende Luftverschmutzung sorgt. In vielen asiatischen Megametropolen ist aber nur noch wenig Platz, um neue Bäume zu pflanzen.
Quelle: trendsderzukunft.de am 6. Februar 2017
Inhaltsstoffe per App ermitteln
Was steckt in meinem Apfel? Das würde gerne jeder vor dem Kauf wissen. Mit einer App des Fraunhoferinstituts könnten wir bald selbst im Supermarkt Waren analysieren.
Die App, die das Fraunhofer Institut entwickelt hat, listet auf, welche Inhaltsstoffe sich in dem Salat, dem Apfel, in der Limonade oder dem Mensaessen befinden. Dafür müssten wir unser Smartphone nur vorher auf das zu analysierende Objekt halten. Ein zusätzliches Tool wie ein Prisma ist nicht nötig.
Quelle: dradiowissen.de am 6. Februar 2017
Crowdfarming für nachhaltige Landwirtschaft: Wenn Verbraucher Pflanzen und Tiere adoptieren
Der Nahrungsmittelkonsum erfolgt heutzutage weitgehend anonym: Wir kennen den Landwirt nicht mehr, der das Gemüse produziert, und wissen auch nicht, von welchem Baum unsere Äpfel stammen. Crowdfarming soll dies wieder ändern, die Orangen werden nun direkt vom eigenen spanischen Orangenbaum geerntet und geliefert.
Quelle: trendsderzukunft.de am 4. Februar 2017
Grüne City: London bekommt im Frühjahr die erste schwimmende Parkanlage
Die Stadtverwaltung von London hat bereits vor einiger Zeit festgestellt, dass es in der Stadt an Grünflächen mangelt. Allerdings ist dieses Problem gar nicht so einfach zu beheben, denn London ist extrem dicht bebaut und bietet nur wenig Platz zum Anlegen von Parkanlagen und ähnlichen Objekten. Nun scheint man allerdings eine Lösung gefunden zu haben: Denn ab dem Frühjahr wird auf dem Grand Union Kanal am sogenannten Merchant Square eine rund 68 Quadratmeter große Parklandschaft im Wasser schwimmen.
Quelle: trendsderzukunft.de am 3. Februar 2017
Was steckt hinter dem Hype um Urban Gardening?
Urbane Landwirte oder Hobbygärtner
Urban Gardening findet in den Metropolen des Nordens derzeit immer mehr Anhänger. Menschen, die sich als Teil einer grünen Bewegung sehen, legen auf städtischen Flächen, beispielsweise auf Dächern oder auf Brachflächen, Nutzgärten an. Doch Urban Gardening oder Urban Farming ist keine Erfindung des Nordens. In Gegenden großer Armut im globalen Süden ist urbane Landwirtschaft Teil einer Ernährungsstrategie.
Quelle: brot-fuer-die-welt.de am 28. Januar 2017
WESENTLICH: Wie unsere Städte wieder grüner werden
Heike Boomgaarden ist Diplom-Ingenieurin für Gartenbau und Mutter von drei Kindern. Sie glaubt an den Generationsvertrag: unseren Kindern und Kindeskindern eine lebenswerte Welt zu erhalten, mit Ernährungsgerechtigkeit und sozialem Frieden. Seit 20 Jahren führt sie ein Ingenieurbüro, welches sich auf Mitmachprojekte im grünen Bereich konzentriert.
Quelle: huffingtonpost.de am 28. Januar 2017
