Grünes Paris: Geheime Gärten rund um den Eiffelturm

Paris hat sich ein ambitioniertes Begrünungsprogramm verordnet. Ehemalige Bahndämme, Straßen, Dächer, Fassaden und Hinterhöfe - überall entstehen grüne Orte der Ruhe.

http://www.augsburger-allgemeine.de/geld-leben/Reise/Gruenes-Paris-Geheime-Gaerten-rund-um-den-Eiffelturm-id41124521.html?region=b-haupt

Mitten auf der Seine unweit der Champs-Élysées betritt der Paris-Besucher über einen Steg eines der ungewöhnlichsten Gartenprojekte der letzten Zeit in der französischen Hauptstadt: die schwimmenden Gärten (les jardins flottants). Es ist nur einer von vielen Gärten in Paris, die Urlaubern etwas Ruhe bieten. In vier mit Erde gefüllten Stahlbehältern wachsen einheimische Pflanzen. Der Blick geht zum Eiffelturm. Die Stadt wirkt fern und nah zugleich. ...
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Quelle: augsburger-allgemeine.de am 7. April 2017

Paris will grüner werden

Originelle Gartenprojekte

http://www.spiegel.de/reise/staedte/paris-die-geheimen-gaerten-rund-um-den-eiffelturm-a-1141856.html

Müde vom Pariser Sightseeing-Marathon? Dann legen Sie eine Pause in einer der neuen grünen Oasen ein. Schwimmende Beete, bepflanzte Viadukte, blühende Fassaden - die Stadt fördert besondere Gartenprojekte.

Quelle: spiegel.de am 6. April 2017

Wie Fische in den Bergen Indonesiens beim Gemüseanbau helfen

Ein Team von Studierenden der Universität Mannheim leistet mit ihrem Aquaponic-Projekt einen Beitrag zur Nahrungsversorgung der Bewohner der ländlichen Bergregion Indonesiens.

https://reset.org/blog/wie-fische-den-bergen-indonesiens-beim-gemueseanbau-helfen-04052017

Gemüseanbau ohne Erde mit Hilfe von Fischzucht? Was sich erst einmal nach Science Fiction anhört, ist schon längst Realität und wird Aquaponic genannt. Hierbei wird ein geschlossener Wasser- und Nährstoffkreislauf durch die Kombination von Aquakulturen (Fischzucht) und Hydrokulturen (Gemüseanbau ohne Erde) hergestellt. Ein Vorteil dieses Systems liegt darin, dass keine Pestizide verwendet werden.

Quelle: reset.org am 5. April 2017

Stadt der Zukunft: Urbane Landwirtschaft

http://biooekonomie.de/video/stadt-der-zukunft-urbane-landwirtschaft

Wie ernähren wir eine wachsende Weltbevölkerung? Diese Frage stellt sich nicht nur auf dem Land, sondern auch in der Stadt. Experten rechnen langfristig mit immer mehr Mega-Städten, in denen Millionen Menschen auf wenig Platz leben werden. Im zweiten Teil unserer Reihe „Stadt der Zukunft“ beschäftigen wir uns damit, welche Beitrag die Bioökonomie hierbei leisten kann: Wie könnte eine effiziente Lebensmittelproduktion in künftigen Mega-Städten aussehen? Welche Rohstoffe werden wir wie nutzen und welche Technologien brauchen wir dafür?

Quelle: biooekonomie.de am 3. April 2017

Fischer als Farmer?

Aquakultur im Bodensee

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/schwaben-und-altbayern/aquakultur-bodensee-fischer-farmer-104.html

Aquakultur im Bodensee. Fischer als Farmer? Ausgestrahlt am 02.04.2017, 17:45 Uhr, BR Fernsehen, Dauer: 6 Min.

Quelle: br.de am 2. April 2017

Bienen auf dem Balkon halten: So klappt’s mit dem Imkern in der Stadt

Nicht jeder kann sich den Traum vom eigenen Bienenvolk verwirklichen. Doch warum eigentlich nicht? Schließlich lassen sich Bienen jetzt sogar schon auf dem Balkon halten.

https://www.gartentipps.com/bienen-auf-dem-balkon-halten-so-klappts-mit-dem-imkern-in-der-stadt.html

Lange Zeit war das Imkern nur etwas für Leute, die auf dem Land leben. Doch wie es immer so ist, kommt es oft auch mal zu einer Trendwende. Techniken ändern sich, Möglichkeiten auch und so lassen sich Bienen heute sogar schon auf dem Balkon halten. Und das selbst mitten in der Stadt. Was vor Jahren noch als unmöglich galt, boomt jetzt richtig.

Quelle: gartentipps.com am 30. März 2017

„Garten to go“ statt Gartenkultur?

von Hans von Trotha

http://www.deutschlandradiokultur.de/urban-gardening-garten-to-go-statt-gartenkultur.976.de.html?dram:article_id=382571

Die Villengärten der Renaissance, die weitläufigen Parks der Romantik, die französischen Barockparks - sie alle waren Ausdruck einer jeweils aktuellen Weltanschauung. In ihnen verschmolzen Philosophie, Architektur und Botanik zu neuen Kunstformen. Wie lässt sich hier das heute beliebte Urban Gardening einordnen?

Quelle: deutschlandradiokultur.de am 29. März 2017

La La Lauch

Das Urban Gardening erobert Paris. Weil Grünflächen Mangelware sind, suchen sich die Hobbygärtner Nischen am Straßenrand.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/agenda/pariser-hobbygaertner-suchen-sich-nischen-am-strassenrand-14947434.html?GEPC=s3

An einem Samstagnachmittag eine Gruppe Pariser in der Rue de Charenton zur Gartenarbeit. Hier im Südosten der französischen Hauptstadt ist zwischen Straße und Bürgersteig auf einer Länge von 30 Metern ein Gemüsegarten entstanden. „Es ist super, die Hände in der Erde zu haben“, schwärmt die 59-jährige Armelle Lorier. „Man denkt nur an das, was man macht, man vergisst den ganzen Rest.“

Quelle: faz.net am 29. März 2017

Insekten – unser Essen der Zukunft?

10 Milliarden – Wie werden wir alle satt? | Doku

http://www.swr.de/film/10-milliarden-wie-werden-wir-alle-satt/-/id=5791128/did=19220084/nid=5791128/13krkmm/index.html#utm_source=Twitter&utm_medium=referral&utm_campaign=SWR%2Ede%20like

Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden Menschen anwachsen. Wo wird dann die Nahrung für alle herkommen? Wird es die industrialisierte Landwirtschaft schaffen, genug auf unsere Teller zu bekommen? Soll sich zukünftig jeder vegetarisch ernähren oder sind Insekten die neue Proteinquelle? Wie geht es mit der Massentierhaltung weiter oder kann Fleisch auch künstlich in Laboren hergestellt werden? Was wäre, wenn wir unsere eigene Nahrung jeweils selbst anbauen?

Quelle: swr.de am 28. März 2017

Urban Gardening: Auf die richtige Erde kommt es an

http://help.orf.at/stories/2831395/

Wer nur einen kleinen Balkon hat, muss trotzdem nicht auf selbstgezogenes Gemüse und Blumen verzichten. In Kübeln und Töpfen lassen sich auch in der Stadt viele Pflanzen anbauen, vorausgesetzt die Erde passt. Baumärkte und Gartencenter bieten derzeit eine große Auswahl an Blumenerden an. Doch nicht jedes Produkt ist geeignet. Wie Hobbygärtner die richtige Erde finden.

Quelle: help.orf.at am 18. März 2017