Tel Avivs grünste Shopping-Mall

https://utopia.de/tel-avivs-gruenste-shopping-mall-dizengoff-50275/

Das Dizengoff Center ist die älteste Shopping Mall Israels. Auf seinem Dach werden 17 verschiedene Arten Gemüse und Kräuter angebaut, in zwei Gewächshäusern, die über eine Anbaufläche von insgesamt 750 Quadratmetern verfügen.

Quelle: utopia.de am 25. April 2017

Urban Gardening – darf ich meine Umgebung bepflanzen? – Tipps für Mieterinnen und Mieter

http://www.fricktal.info/regionen/baselland261/133436-urban-gardening-%E2%80%93-darf-ich-meine-umgebung-bepflanzen-tipps-f%C3%BCr-mieterinnen-und-mieter.html

Auch wer keine Villa besitzt, kann im Grünen wohnen. Viele Mieterinnen und Mieter verwandeln ihren Balkon in ein blühendes Paradies. Urban Gardening liegt im Trend. Aber wieweit ist das erlaubt? Ein schön bepflanzter Balkon ist eine Augenweide. Manche Mieterinnen und Mieter verbinden das Schöne mit dem Nützlichen. Sie ziehen Tomaten, Peperoni und Kräuter als frische Zutaten zum Kochen. Vermieter und Liegenschaftsverwalter sehen das nicht immer gerne und erlassen eine Hausordnung, die die Balkonnutzung streng reglementiert.

Quelle: fricktal.info am 25. April 2017

Tel Avivs grünste Shopping-Mall

https://enorm-magazin.de/tel-avivs-gruenste-shopping-mall

Das Dizengoff Center in Tel Aviv zeigt, wie man Shopping und Urban-Farming verbinden kann.

Quelle: enorm-magazin.de am 22. April 2017

Urban Gardening in Zagreb

http://www.dw.com/de/urban-gardening-in-zagreb/a-38511313?maca=de-Twitter-sharing

In der kroatischen Hauptstadt wird Urban Gardening immer beliebter. Marijan Butkovic züchtet im 17. Stock eines Plattenbaus Mikrogemüse wie Kresse, Rauke und Koriander. Damit beliefert er mehr als 20 Restaurants.

Quelle: dw.com am 20. April 2017

Mega-Farmen in Shanghai: Inmitten von Hochhäusern soll Nahrung für Millionen von Menschen wachsen

Im Sunqiao Urban Agricultural District in Shanghai sollen "vertikale Bauernhöfe" entstehen

http://www.huffingtonpost.de/2017/04/20/mega-farmen-in-shanghai-nahrung_n_16132024.html?ncid=engmodushpmg00000004

Wie lassen sich Städte gestalten, so dass sie vielen Menschen Wohnraum und Lebensqualität bieten? Die Architekten der Firma Sasaki haben nun eine neue Idee ins Spiel gebracht. Sie wollen Bauernhöfe nach Shanghai bringen. Da es dort wenig freien Raum gibt und die Bodenpreise hoch sind, sollen die Bauernhöfe schlicht in die Höhe statt in die Breite wachsen.

Quelle: huffingtonpost.de am 20. April 2017

In diesem Haus lässt sich genug Gemüse anbauen, um drei Generationen einer Großfamilie zu ernähren

http://www.huffingtonpost.de/2017/04/19/haus-vietnam-gemuese-anbauen_n_16095018.html?utm_hp_ref=germany

Auf der ganzen Welt arbeiten Architekten und Städteplaner daran, die Natur zurück in Städte zu bringen. Auf diese Weise wollen sie die urbanen Räume lebenswerter und weniger gesundheitsschädlich machen. Besonders groß ist die Herausforderung in dicht besiedelten Metropolen, in denen der Platz für Grünflächen und Parks fehlt.

Quelle: huffingtonpost.de am 19. April 2017

Eine Chance für den Osterhasen

Mit Saatbomben zu Stadtoasen: Die Bewegung der Gemeinschaftsgärten wird 20

https://www.heise.de/tp/features/Eine-Chance-fuer-den-Osterhasen-3685344.html

So absurd es klingt, die Bedeutung von Stadt und Land hat sich bereits ins Gegenteil verkehrt. Während auf dem Land die Landschaft mittlerweile weitgehend ausgeräumt ist und per Glyphosat und Precision-Farming auch die letzten Wildkräuter und Saumhecken ausgemerzt werden, entwickeln sich immer mehr die Städte zu Lebensräumen großer Vielfalt und zu Refugien bedrohter Tier- und Pflanzenarten.

Quelle: heise.de am 16. April 2017

Die geheimen Gärten von Paris

Urban Gardening, Stadtbiotope, versteckte Parks: Die Seine-Metropole überrascht mit einer Vielzahl grüner Oasen an unerwarteten Orten.

http://www.svz.de/ratgeber/reise-tourismus/die-geheimen-gaerten-von-paris-id16584971.html

Mitten auf der Seine unweit der Champs-Élysées betritt der Paris-Besucher über einen Steg eines der ungewöhnlichsten Gartenprojekte der letzten Zeit in der französischen Hauptstadt: die schwimmenden Gärten (les jardins flottants), benannt nach der 2002 verstorbenen Künstlerin Niki de Saint-Phalle.

Quelle: svz.de am 15. April 2017

Gärtnern über den Dächern von New York

Die Künstlerin Pamela Reed bloggt als Brooklyn Farm Girl. Und betreibt eine Mini-Landwirtschaft - auf dem sechsten Stockwerk

http://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/16155-rtkl-urban-gardening-gaertnern-ueber-den-daechern-von-new-york

Pamela Reed beschreibt sich selbst als Foodbloggerin, Rezeptentwicklerin, Urban Gardener und fünffache Katzenmutter. Mit ihrem Ehemann Matthew zog sie 2005 von Pittsburgh, wo sie die Kunstakademie besuchte, nach New York. Besonders im Sommer vermissten beide die Gärten Pennsylvanias, in denen sie aufgewachsen waren.

Quelle: geo.de am 13. April 2017

In Shanghai sollen gigantische vertikale Farmen Nahrung für 24 Millionen Menschen bereitstellen

http://www.trendsderzukunft.de/in-shanghai-sollen-gigantische-vertikale-farmen-nahrung-fuer-24-millionen-menschen-bereitstellen/2017/04/12/

In urbanen Umgebungen herrscht permanenter Platzmangel. Was bereits für Großstädte in Deutschland gilt, muss erst recht für chinesische Mega-Städte gelten. So auch für Shanghai: In der Metropole mit etwa 24 Millionen Einwohnern sind die Preise für Baugrund in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich in die Höhe geschossen – was neben dem Platzfaktor ein Grund dafür ist, dass das Bauen in die Höhe sich in Shanghai mehr als lohnt, was man der Skyline der Stadt auch deutlich ansieht.

Quelle: trendsderzukunft.de am 12. April 2017