Die Broschüre liefert eine Definition des Begriffs urbaner grüner Infrastruktur, erläutert mit diesem Ansatz verbundene Ziele, Planungsprinzipien und Instrumente und gibt Hinweise zur Identifizierung der Flächenkulisse, Einbindung der Akteure und Umsetzung. Sie zeigt strategische Schritte und Umsetzungsmöglichkeiten für die kommunale Praxis auf, um grüne Infrastruktur in Städten zu sichern, zu planen, zu entwickeln und die damit verbundenen Aufgaben im Bereich Pflege und Management zu bewerkstelligen.
Quelle: bfn.de am 5. Juni 2017
Allgemein
Wie viel Garten braucht der Mensch zum Glücklichsein?
Wie viel Garten braucht der Mensch zum Glücklichsein? 31.05.2017, 22:45 Uhr, BR Fernsehen, Beitragsdauer: 28 Min.
Quelle: br.de am 31. Mai 2017
Gärtnern in der Stadt
von Philip Seitz
Weg mit dem Einheitsgrau! Grün soll es sein. Oder am besten bunt - und am Ende landet alles auf dem eigenen Tisch. So oder so ähnlich könnte man Urban Gardening beschreiben. Also übersetzt städtisches oder urbanes Gärtnern. Da werden dann Salat, Kräuter und auch Obst auf dem Balkon oder in Gemeinschaftsgartenprojekten in der Stadt angebaut. Und so klappt es mit der eigenen Gemüseabteilung im 3. Stock.
Quelle: wdr.de am 30. Mai 2017
Die grünen Lungen einer Weltstadt
Themen-Dossier Singapur
Gärten und Parks sollen Singapur zu besserer Luft und mehr Rückzugsorten verhelfen und gar die Gemüseproduktion des Landes fördern. Wegen Platzmangels findet sich Raum dafür auch auf den Dächern der Wolkenkratzer.
Quelle: nzz.ch am 23. Mai 2017
„Saatgut soll Gemeingut bleiben“
Open-Source-Lizenz für Tomate
Handelsübliches Tomaten-Saatgut ist Züchtern ein Graus. Nach einer Aussaat lassen sich aus den hochgezüchteten, patentierten Sorten keine neuen Samen ziehen. Ein Projekt aus Göttingen stellt sich dagegen - mit einer Open-Source-Lizenz für eine Tomate.
Quelle: tagesschau.de am 19. Mai 2017
Die Natur in den Kiez holen
Die Summe der einzelnen Teile | Urban Gardening nach dem Hype
Ein Flugfeld wird zum Schrebergarten, eine S-Bahn-Trasse zum Stadtpark. Und manchmal brechen einfach nur ein paar Lilien durch den Asphalt. "Urban Gardening"-Projekte gibt es in allen Formen und Farben. Auch die Wissenschaft findet das interessant.
Quelle: detektor.fm am 16. Mai 2017
Hightech und Hochbeet
Revolution der Gemeinschaftlichkeit
Ausgerechnet die Kinder der Digitalisierung begeistern sich fürs Gärtnern in der Stadt, für Tauschbörsen und ein neues Wirgefühl. Eine Mode? Flucht in die Vergangenheit? Es ist mehr als das: Eine junge Generation lässt die Zukunftsangst hinter sich und schreibt die Regeln der globalisierten Gesellschaft neu.
Quelle: m.sn-online.de am 12. Mai 2017
Den Garten Eden direkt am Balkon
von Katinka Oppeck & Samuel von Rohr
Herzlich Willkommen in der RCKSTR-Klubschule. Heute am Stundenplan: Lehrgang «Grüner Daumen». Denn just dann, wenn die Sonne endlich etwas kräftiger durch die Wolkendecke bricht, wollen auch die frischen Gräser, Blumen und Gemüsesorten ihr Köpfchen gen Himmel recken. Um dem wachsenden Grünzeug Geburtshilfe zu leisten – und gleichzeitig den eigenen Balkon zum Garten Eden umzufunktionieren – haben wir Ihnen hier einen Beginner’s Guide fürs Urban Gardening zusammengestellt.
Quelle: rockstar.ch am 10. Mai 2017
Grünes Paris: Die geheimen Gärten rund um den Eiffelturm
Oasen in der Großstadt
Paris hat sich ein ambitioniertes Begrünungsprogramm verordnet. Da werden ehemalige Bahndämme bepflanzt, ebenso wie Straßen, Dächer, Fassaden und Hinterhöfe. Touristen finden Orte der Ruhe.
Quelle: fr.de am 9. Mai 2017
Die nächste IKEA-Revolution? Möbel als Open-Source-Projekt
Ikeas Innovations- und Designlabor Space10 hat mit "The Growroom" bereits weltweites Interesse geweckt. Nun hat das Unternehmen entschieden, die kugelförmige Indoor-Grünfläche als Open-Source-Projekt freizugeben.
Der Wunsch nach einem eigenen Garten bleibt für viele Stadtbewohner nur ein Traum. Abhilfe soll ein neues Gartenkonzept von Space10, dem Innovationslabor von Ikea, und den Architekten-Duo Mads-Ulrik Husum und Sine Lindholm, schaffen: „The Growroom“, eine Art urbane Gemüsefarm für Zuhause. Im Inneren der Kugel bleibt genügend Platz für mindestens eine Person, die das Gemüse pflegen oder abernten möchte. Viel kosten dürfte dieses Bauprojekt dabei nicht, denn der Growroom besteht hauptsächlich aus Sperrholz.
Quelle: chip.de am 8. Mai 2017
