Sonnenblumen, Cosmea und Tagetes blühen noch, Bohnen und Zucchini sind erntereif. Bevor die Saison im Gemeinschaftsgarten in Biebrich zu Ende geht, feiern die Gärtner ein Herbstfest. Seit Mitte Mai haben sie auf dem vormaligen Brachgelände an der Zaberner Straße geackert: den Garten geplant, den Boden um- und Steine ausgegraben, einen sieben Meter tiefen Brunnen gebohrt, Beete angelegt, gesät und gepflanzt. Etwa 60 Pflanzenfreunde kümmern sich um sechs Gemeinschafts- und rund 50 private Einzelbeete.
Quelle: fr.de am 9. Oktober 2017
Wiesbaden
Urban-Gardening-Projekt in Kastel Housing hat sich zum Treffpunkt gemausert
von Wolfgang Wenzel
Tomaten, Kartoffeln, Paprika. Und Sonnenblumen. Im interkulturellen Gemeinschaftsgarten im Wohnviertel Kastel Housing sprießt es, meterhoch stehen manche Pflanzen. Und der Verein für eine bürgerinitiierte Quartiersentwicklung als Initiator ist gewiss, mit dem Projekt einen Wunschnerv getroffen zu haben. Es gehe nicht um eine ertragsorientierte Landwirtschaft, sondern um den Versuch, mit gemeinschaftlichem Gärtnern einen Raum für Begegnungen sowie für Integration zu schaffen. „Der wird gut angenommen“, sagt Initiativsprecherin Carolin Holzer.
Quelle: wiesbadener-kurier.de am 15. August 2016
Tomaten und Gurken aus Balkonien – Diplom-Biologin Christiane Jünemann referiert über Gärtnern in der Stadt
von Claudia Kroll-Kubin
Warum es mehr als einen guten Grund zum Gärtnern in der Stadt gibt, man Tomaten auch mal ruhig hängen lassen kann und Gurken es gerne warm an den Füßen haben.
Quelle: wiesbadener-kurier.de am 28. Juli 2016
Pläne fürs „Urban Gardening“ in Naurod
Naurod macht beim „Urban Gardening“ mit. „Urban Gardening“ bedeutet auf Deutsch urbaner Gartenbau, die gärtnerische Nutzung städtischer Flächen. Vertreter des Jugendparlaments hatten das Konzept vor etlichen Monaten im Ortsbeirat vorgestellt und waren auf offene Ohren gestoßen (wir berichteten). Wie der Leiter der Ortsverwaltung Kay Tenge nun ausführte, soll es in diesem Jahr ein Pilotprojekt in der Rilkestraße geben.
Quelle: wiesbadener-kurier.de am 3. Februar 2016
Jugendparlamentarier wollen in Sonnenberg gärtnern
Das Konzept Urban Gardening haben Mitglieder des Jugendparlaments jetzt auch in Sonnenberg vorgestellt. Urban Gardening, zu deutsch Urbaner Gartenbau, ist die gärtnerische Nutzung städtischer Flächen.
Quelle: wiesbadener-tagblatt.de am 29. Januar 2016
Grüne Daumen gesucht
Der Umweltausschuss findet Urban Gardening gut, aber die Bürger müssen aktiv werden. Der Trend dient nicht nur der Beschäftigung, sondern schafft auch wichtige Lebensräume für Tiere.
Quelle: mobil.fr-online.de am 3. Dezember 2015
Jugendliche berichten im Kloppenheimer Ortsbeirat über Ideen zum „Urban Gardening“
Bohnen statt Geranien oder Tomaten anstelle von Petunien – möglicherweise bekommt die sommerliche Bepflanzung im öffentlichen Raum Kloppenheims ein neues Gesicht, denn mit Interesse verfolgte der Ortsbeirat, welche Pläne zwei Vertreter des Jugendparlaments zum „Urban Gardening“ vorstellten.
Quelle: wiesbadener-kurier.de am 30. Oktober 2015
Jugendliche machen sich für „Urban Gardening“ in Frauenstein stark
FRAUENSTEIN - (aml). Zwei Vertreter des Wiesbadener Jugendparlaments machten sich für ein „Urban Gardening“-Projekt in Frauenstein stark. Ziel sei es, brachliegende Flächen zu begrünen und nachhaltig zu pflegen.
Quelle: wiesbadener-kurier.de am 10. September 2015
Gefährdete Lieblinge – Bienen in der Stadt
Text Hendrik Jung. Fotos Kai Pelka.
Die Biene der Zukunft verfügt über piezoelektrische Stellantriebe: Die Flügel sind mit einer verlängerten Kohlenstoff-Faser verbunden, so dass sie sich unabhängig voneinander drehen und schlagen lassen.
Quelle: sensor-wiesbaden.de am 11. Juni 2013
Stadt der Bienen
Von ELISABETH BÖKER
Die ersten warmen Sonnenstrahlen im Frühling locken auch die Bienen aus ihren Stöcken. Fast tausend Völker gibt es mittlerweile in Wiesbaden - und immer mehr Menschen strömen in den Imkerverein.
Quelle: fr-online.de am 19. März 2013
