Eine junge Generation von Städtern erprobt Konzepte von Open-Source-Gärten bis Indoor-Gemüseanbau - auf Dächern, Brachflächen, Balkonen und Terrassen
Quelle: zukunftsinstitut.de am 17. April 2015
Allgemein
Grüner wird’s nicht
Von Max Scharnigg
Endlich Frühling: An jeder Straßenecke blühen Wildblumen, Kräuternischen und Urban-Gardening-Beete. Ist ja ganz nett - solange wir nicht aus unseren Städten Dörfer machen.
Quelle: sueddeutsche.de am 17. April 2015
Die Stadt ist unser Garten
Unter dem Motto "Die Stadt ist unser Garten" haben seit Herbst 2014 über 120 Garteninitiativen deutschlandweit ein gemeinsames Manifest unterzeichnet, um mit neuen Impulsen die Zukunft der Städte zu diskutieren. Auch der Allemende-Kontor und der Prinzessinnengarten sind Teil der Initiative.
Quelle: berlinonline.de am 16. April 2015
Gemeinsam Gemüse anbauen
Auf Initiative von Detlev Scott Backes und der Naturschutzgruppe Taubergrund soll in der Nähe des Stadtwerks Tauberfranken ein Gemeinschaftsgarten für Flüchtlinge und Mitbürger entstehen.
Quelle: swp.de am 11. April 2015
Oldesloer Stadtbibliothek lädt ein zum „Urban Gardening“
Von Astrid Hansen
Die Stadtbücherei widmet dem "Urban Gardening" Ausstellungen und Mitmachaktionen – mit Tipps für den Obst- und Gemüseanbau.
Quelle: abendblatt.de am 11. April 2015
Urban Gardening: Gemüse anbauen auf dem Balkon
Eigenes Gemüse – auch ohne Garten
Gemüse selber anbauen macht nicht nur Spaß, sondern gibt uns auch ein kleines Stück Unabhängigkeit. Doch wer in der Stadt wohnt, hat dafür meist nur begrenzte Möglichkeiten. Utopia zeigt kreative Wege, wie man eigenes Gemüse auf dem Balkon, dem Fensterbrett und sogar im Keller anbauen kann.
Quelle: utopia.de am 8. April 2015
(Selbst-)Versorgung in Stadt & Land
Gärtnern im Stadtpark
Die Grundbedürfnisse von Stadt- und Landbewohnern sind dieselben: Sie wollen wohnen, arbeiten, medizinisch versorgt sein, Kultur- und Bildungsangebote wahrnehmen, essen und trinken. Versorgung in Stadt und Land hat viele Gesichter – eines davon ist das Thema Ernährung. Viele Lebensmittel werden traditionell auf dem Land erzeugt und in die Stadt geliefert. Beim Urban Gardening ist das anders.
Quelle: wissenschaftsjahr-zukunftsstadt.de am 5. April 2015
INNSULA: Ist Urbane Landwirtschaft innovativ? Nicht immer.
Welche Relevanz hat urbane Landwirtschaft für eine nachhaltige Entwicklung? Welche Innovationen kann sie beitragen? Mit diesen Fragen beschäftigte sich von 2011 bis 2014 das Forschungsprojekt INNSULA (Innovationsanalyse Urbane Landwirtschaft), das jetzt eine Broschüre mit den zentralen Resultaten vorgelegt hat. Ziel von INNSULA war es, die Relevanz der urbanen Landwirtschaft als Innovation für eine nachhaltige Entwicklung herauszuarbeiten. Ein Ergebnis: „Urbane Landwirtschaft in ihrer Gesamtheit ist keine soziale Innovation.“
Quelle: speiseraeume.de am 1. April 2015
Straßenumfrage: Was ist Urban Gardening?
Veröffentlicht am 31.03.2015 auf Youtube
Die Grundbedürfnisse von Stadt- und Landbewohnern sind dieselben: Sie wollen wohnen, arbeiten, medizinisch versorgt sein, Kultur- und Bildungsangebote wahrnehmen, essen und trinken. Versorgung in Stadt und Land hat viele Gesichter – eines davon ist das Thema Ernährung. Viele Lebensmittel werden traditionell auf dem Land erzeugt und in die Stadt geliefert. Beim Urban Gardening ist das anders.
Quelle: youtube.com am 31. März 2015
Urban Gardening in Kopenhagen
Wusstet ihr, dass Kopenhagen 2014 die grüne Hauptstadt Europas war? Nicht? Ich auch nicht. Klar, was jedem Touristen wohl als Erstes in der dänischen Metropole auffällt, das sind die vielen vielen Radfahrer. Bei meinem ersten Besuch in der Hauptstadt musste ich direkt nach dem Aussteigen aus dem Auto ehrlich gesagt erst einmal einen hektischen Sprung zur Seite machen – zu groß war meine Panik, dass mir entweder jemand in die Tür fährt oder mich gar jemand umfährt… Und nach dem ersten Schreck dachte ich dann: Wie cool, hier fahren echt alle Fahrrad.
Quelle: brandnord.de am 31. März 2015
