Ideen für die Gestaltung des Schlossgartens liegen vor: Jetzt sind die Bürger gefragt

https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/rhein-lahn-zeitung-diez_artikel,-ideen-fuer-die-gestaltung-des-schlossgartens-liegen-vor-jetzt-sind-die-buerger-gefragt-_arid,2238651.html

Wie soll der Garten unterhalb des Limburger Schlosses künftig gestaltet werden? Alle Bürger sind aufgerufen, ihre Meinung abzugeben. Die Stadt hat dazu eine Onlinebürgerbeteiligung auf ihrer Internetseite eingerichtet.

Quelle: rhein-zeitung.de am 24. März 2021

Worms mit Säen und Pflanzen Leben geben

Die Initiative Wormser Gartenglück sucht Mitstreiter und Flächen für Pflanzaktionen.

https://www.lampertheimer-zeitung.de/lokales/worms/nachrichten-worms/worms-mit-saen-und-pflanzen-leben-geben_23386332

Es gibt sie in New York, São Paulo und Berlin, in Mannheim, Ludwigshafen und Bad Kreuznach: Gemeinschaftsgärten. Tausende sind es weltweit, über 700 in Deutschland. Zusammen bauen Menschen Gemüse an, säen Blühwiesen gegen das Insektensterben, genießen gemeinsam ihr Gartenglück und geben so dem Leben in Städten buchstäblich neue Farbe.

Quelle: lampertheimer-zeitung.de am 24. März 2021

Die neue Lust am Garteln in Graz (+Video)

https://www.meinbezirk.at/graz/c-lokales/die-neue-lust-am-garteln-in-graz-+video_a4535384

Vor circa zehn Jahren begann das urbane Garteln in Graz im wahrsten Sinne des Wortes so richtig zu wachsen. Corona sorgt für einen noch stärkeren Ansturm auf Selbsternte-Flächen. Die drei Grazer Morgentau-Gärten (in Mariatrost, Straßgang, Andritz), wo hiesige Hobbygärtner eigenes Gemüse anbauen und pflücken, verzeichnen ein Plus von rund 30 Prozent.

Quelle: meinbezirk.at am 24. März 2021

Das Saatgut von morgen

Neue Pflanzen braucht das Land. Wie Salat, Weizen und Apfelbaum durch Öko-Züchtung lernen, mit der Klimakrise zurechtzukommen.

https://schrotundkorn.de/essen/das-saatgut-von-morgen

Seit Tagen kein Regen. Die Salatpflanzen sehen nicht gerade frisch aus. Doch Ulrike Behrendt wird sie heute nicht gießen. „Die müssen lernen, sich ihr Wasser selbst zu suchen“, sagt die Bio-Züchterin. Denn mit dem Klimawandel werden auch in Deutschland Dürren zunehmen. Gärtner und Landwirte benötigen deshalb Pflanzen, die mit Trockenheit besser zurechtkommen. Die Aufgabe der Züchterinnen und Züchter ist es, solche Pflanzen zu entwickeln. Dafür braucht es Geduld und Geld.

Quelle: schrotundkorn.de am 23. März 2021

Sonnenäcker: „Krailling ist der Renner“

Der Kraillinger Sonnenacker an der Forst-Kasten-Straße und der Krautgarten in Neuried verzeichnen heuer einen enormen Zulauf. Jeder möchte sein eigenes Gemüse anbauen.

https://www.merkur.de/lokales/wuermtal/sonnenaecker-krailling-ist-der-renner-90257125.html

Wer sein Gemüse selbst anbaut, ist autark und weiß, dass später echte Bio-Kost auf den Tisch kommt. Diesen Wunsch hegen in diesen Wochen viele – insbesondere in Corona-Zeiten, wo der Drang nach draußen in die freie Natur noch größer scheint als sonst, bestätigt Judith Birken vom Netzwerk „Unser Land“ in Starnberg.

Quelle: merkur.de am 23. März 2021

Drei Projekte – drei Ansätze: Gärtnern im Gemeinschaftsgarten

https://www.coolibri.de/magazin/gemeinschaftsgarten-in-nrw/

Gemeinschaftsgärten liegen voll im Trend. Denn es gibt viele gute Gründe, über die Herkunft seines Gemüses zu sinnieren. An verschiedenen Orten in der Region könnt ihr eurem eigenen Gemüse Gemüse beim Wachsen zusehen. Alexandra von Braunschweig hat sich bei den Urban Gardening-Profis umgehört.

Quelle: coolibri.de am 22. März 2021

Mit Gärtnerlust gegen Coronafrust

Die Beete an der Schneidhainer Straße werden fit für den Frühling gemacht

https://www.fnp.de/frankfurt/mit-gaertnerlust-gegen-coronafrust-90256869.html

Ursprünglich zogen Katrin und Werner Eckermann bienenfreundliche Blumen und Kräuter auf dem Balkon. Vergangenes Jahr entdeckten sie den Gallus Garten an der Schneidhainer Straße. Und dann ging alles ganz schnell: "Vor vier Wochen habe ich eine Mail an die Projektleiterin Jessica Wiegand vom Mehrgenerationenhaus geschrieben und schon haben wir unser Beet bekommen."

Quelle: fnp.de am 22. März 2021

Schnee zum kalendarischen Frühlingsbeginn: „Wir nehmen es, wie es kommt“

https://www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/wolfratshausen-ort29708/bad-toelz-wolfratshausen-kalter-fruehlingsbeginn-fuer-hobbygaertner-90255262.html

Wenn es an diesem Samstag, zum kalendarischen Frühlingsbeginn, Temperaturen um die 0 Grad hat und schneit, mag das viele ärgern – Gärtner nicht. „Wir nehmen es, wie es kommt“, sagt Inge Buchner vom Gartenbauverein Egling. „Als Gärtner braucht man Geduld. Deswegen ist es ein so schönes Hobby.“ Die Eglingerin erinnert sich gerne an die schönen Tage, die es ja schon gab. Die hat sie genutzt, um in ihrem Garten in Dettenhausen das zu tun, was normalerweise erst im März ansteht, nämlich aufzuräumen, Rosen zurückzuschneiden und andere Dinge.

Quelle: merkur.de am 21. März 2021

„Urban Vertical Farming“: Wenn Pflanzen nur mit Licht, Wasser und Nährstoffen wachsen

https://www.aktiv-online.de/news/urban-vertical-farming-wenn-pflanzen-nur-mit-licht-wasser-und-naehrstoffen-wachsen-6277

Ist das die Zukunft der Landwirtschaft? Gemüse wächst nicht mehr auf Feldern, der Bauer pflügt seinen Acker nicht, sondern steht an Regalen und überwacht die Pflanzen per App? Wo das schon Realität ist, erklärt eine Expertin für Agrarwissenschaften.

Quelle: aktiv-online.de am 19. März 2021

Gemeinsam gärtnern und ernten

https://www.saarbruecker-zeitung.de/pm/zweibruecken/urban-gardening-projekt-des-zweibruecker-vereins-brueckengaerten_aid-56858049?utm_source=twitter&utm_medium=referral&utm_campaign=share

Zweibrücken In dem Freigelände des ehemaligen evangelisch-methodistischen Kindergartens enteht das erste öffentliche „Urban-Gardening“-Projekt des neu gegründeten Vereins „Brückengärten“. Menschen ohne eigenen Garten können hier gemeinsam Gemüse und Beerensträucher anbauen.

Quelle: saarbruecker-zeitung.de am 17. März 2021